
In vielen seltenen Erkrankungen werden nur 30–50 % der Patienten diagnostiziert. Selbst von diesen erhält nur ein Teil eine spezifische Therapie. Das ist kein Kommunikationsdefizit. Es ist ein strukturelles Versorgungsproblem .
Die entscheidende Frage ist nicht „Wie erreichen wir Patienten?“,sondern „Warum werden sie nicht erkannt oder nicht behandelt?“ Erfolgreiche Strategien setzen nicht bei Awareness an, sondern bei der gezielten Analyse von Bruchstellen in der Patient Journey und beim Aufbau echter Versorgungsarchitekturen. Den vollständigen Artikel finden Sie in der Pharma Relations 05|2026 Ausgabe, sowie hier als PDF zum Download.
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